Samstag, 23. Juni 2012

"Als Kollegin ernst genommen"

Daniela Frietinger, Foto: Judith Rauch

Daniela Frietinger, 19, studiert Journalistik an der katholischen Universität Eichstätt und ist zum ersten Mal beim Journalistinnenbund.

Wie hast du von uns gehört?
Durch eine wissenschaftliche Mitarbeiterin, die regelmäßig Mitteilungen über Praktika, Ausbildungsmöglichkeiten, Veranstaltungen etcetera an die Studenten schickt. Dabei war auch eine Email vom Journalistinnenbund, dass 50 Freitickets vergeben werden und dass man sich spontan bewerben kann, mit einem Kurzstatement.

Und was war dein Statement?
Mir ging es um die Frauenquote. Ich fand es beeindruckend, dass es einen Frauenverband gibt, dem es um die Stellung der Frau im Journalismus geht.

Und was ist dein erster Eindruck von unserem Verein?
Ich bin überrascht von der Atmosphäre. Dass alle sich duzen, dass man in einen ständigen Dialog einbezogen ist. Dass jede sich einbringen kann und dass jedes Alter vertreten ist. Und dass man gleich als Kollegin gesehen und ernst genommen wird.

Kannst du dir vorstellen, dabei zu bleiben?
Auf alle Fälle.


Weitere Zitate und Informationen zu dieser Aktion auf der JB-Homepage.

3 Kommentare

  1. Sie ist hoffentlich nicht die einzige, die beim JB bleibt. Bei so vielen interessierten jungen Kolleginnen, die in München bei der Tagung waren, bin ich aber optimistisch, was den Nachwuchs angeht!

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  2. Sissi Pitzer, RG MünchenDienstag, 26 Juni, 2012

    Gibt es noch mehr so tolle Interviews mit unseren jungen Kolleginnen? Es hat sehr viel Spaß gemacht, sich mit Ihnen zu unterhalten, wir sollten in Kontakt bleiben.

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  3. Habe leider nur ein Interview geschafft! Aber ich möchte auch gern in Kontakt bleiben und die Lebenswege der jungen Kolleginnen weiterverfolgen.

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