Dienstag, 10. November 2009

FC-Bayern: einer vor, sieben zurück


Foto: Dreamstime

Durfte Philipp Lahm so ein kritisches Interview geben? Fragt heute Sueddeutsche.de. 64% meinen: Ja, weil er inhaltlich völlig recht hat. 20% sagen: Ja, in Deutschland herrscht Meinungsfreiheit. Die Fans sind also wohl überwiegend seiner Meinung. Herr Rummenigge aber meint, es sei ein absolutes Tabu, in der Öffentlichkeit Kritik gegen den Klub, den Trainer und Mitspieler zu äußern. Deshalb muss Lahm, einer der besten Spieler der Bayern, nun Strafe für sein konstruktives Anpinkeln des Vorstands zahlen, so um die 25.000 Euro. Davon kann der Verein ja schon mal die Anzeige für einen neuen Trainer zahlen.
Die Toten Hosen haben ja schon immer gewusst, was von diesen special bavarian people zu halten ist.

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