von Gastautorin Rebecca Beerheide
Die Vorsitzende des Journalistinnenbundes ist zur 63. Sitzung der UN-Frauenrechtskommission (CSW63) mit der deutschen NGO-Delegation nach New York geflogen. Exklusiv für den Watch-Salon schildert sie ihre Eindrücke.
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Videoschalte des UN-Sicherheitsrats im Arria-Gesprächsformat mit NGOs unter Vorsitz der Staatssekretärinnen
Marlène Schiappa aus Frankreich und Carmen Marx aus Deutschland / Foto: Rebecca Beerheide |
Es ist eine Konferenz der Superlative in einer Stadt der Superlative: Staatspräsidentinnen, Ministerinnen, Staatssekretärinnen und -sektretäre, viele offizielle Regierungsmitglieder aus aller Welt, sowie unzählige Vertreterinnen (und ein paar Vertreter) von Nicht-Regierungsorganisationen treffen sich zwei Wochen lang am offiziellen UN-Gebäude an der United Nations Plaza, zwischen der 43. und 46. Straße New Yorks. Viele Veranstaltungen sind auch in anderen Gebäuden, Kirchen oder Hochhäusern rund um das Gelände verteilt. Fünf Botschaften konnte ich aus den Diskussionen und Panels heraushören: Wir sind alle Schwestern (und Brüder), wir müssen unsere Geschichten kennen, habt richtige und gute Datenanalysen und bekommt so einen Platz am Tisch.